Spreeufer für alle!
Das Bürgerbegehren gegen die kommerzielle Vereinnahmung des Spreeraums von Kreuzberg und Friedrichshain durch den Investorenverein Mediaspree und die massentaugliche Umstrukturierung der umliegenden Kieze ist erfolgreich gestartet. Bereits nach der ersten Woche konnten 1.700 Unterschriften gesammelt werden. 5.500 sind zur Abstimmung erforderlich. Viel, viel mehr sollen jedoch zusammkommen um das starke Bündnis gegen massenkulturelle und profitorientierte Einheitskultur demonstrieren zu können.
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Wenn du das Projekt “Spreeufer für alle!” unterstützen willst, kannst du dieses pdf ausdrucken, die Rückseite ebenfalls (die Dinger müssen auf Vorder- und Rückseite eines DIN A4-Papiers kopiert werden), deine Nachbarn und Freunde im Kiez unterschreiben lassen und es an einem der folgenden Termine am Stand der Mediaspree-Versenken Leute abgeben:
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Bitte beachte diese Hinweise damit das Bürgerbegehren von den Behörden akzeptiert wird.
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Mehr Infos gibt es bei www.ms-versenken.org
Nachdem Sprayer dieses Jahr auf der Фузион besonders aktiv waren, hagelte es seitens der Veranstalter, sowie zahlreicher Gäste aussergewöhnlich harte Kritik. Besonders im Fokus stand dabei das Besprühen von Sanitärcontainern, Müllcontainern, Toiletten, dem Luftschloss, dem Spacebar-Dom, anderer Barzelte und verschiedenen Dekoobjekten.
Unter dem Slogan “Wir wollen doch nur spielen” veranstaltete die Piratenpartei am 31. März 2007 auf dem Potsdamer Platz in Berlin eine Demonstration gegen das Verbot gewalttätiger Computerspiele. Dabei wurde das Schachspiel als ältestes “Killerspiel” mit lebenden Personen insziniert. Von der Piratenpartei Bayern wurde die Aktion am gleichen Tag auch in Nürnberg umgesetzt. Mit viel Kunstblut wurden Bauern, Läufer und Damen gnadenlos geopfert und niedergemetzelt. Frei nach dem ehemaligen Schachweltmeister Bobby Fisher:
Jenseits großer Einkaufszentren, geordneter Parkanlagen und massenkompatibeler Museen für pseudokulturell interessierte Touristen besitzt Berlin eine Vielzahl interessanter, aber der Öffentlichkeit nicht zugänglicher Orte mit hohem historischem Wert und kulturellem Potential: Verfallene Arbeiterkathedralen, unterirdische Versorgungsanlagen oder stillgelegte U-Bahn-Schächte, ewige Rohbauten und großflächige Dachlandschaften.
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