Zu Ihrem eigenen Komfort: Der ePassport

Vom 30. Januar 2007

ePassDass Floskeln wie das Totschlagargument “zu ihrer eigenen Sicherheit” funktionieren, wenn es darum geht Akzeptanz für die schrittweise Abschaffung von Bürgerrechten zu gewinnen und einen zunehmenden Überwachungsstaat aufzubauen, zeugt davon wie verschreckt und zugleich politisch desinteressiert das Volk ist und wie laut es nach einem Führer schreit, der ihm verspricht das eigene Leben mit Ordnung zu strukturieren und Sicherheit suggeriert. Die Position die einst von Gott mit seinen 10 Geboten besetzt war, an den man seine Eigenverantwortung abtreten konnte, übernimmt heute der Staat mit seinen 10 Millionen Gesetzen. Wie stumpf und konsumorientiert die Masse zudem ist, zeigt sich nun auch dadurch, wie ihr Kontrollmaßnahmen als komfortabele Dienstleistungen verkauft werden können.

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Kategorie: Gesellschaft

Mädchen sind doof!

Vom 29. November 2006

Kategorie: Gesellschaft

Kauft Klingeltöne statt Kampfspiele und die Welt wird guuuuut!

Vom 22. November 2006
Stop ThinkingAm 20. November 2006 wurden 31 Personen in der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten von dem 18-jährigen Bastian B. mit Sprengkörpern und einer Schusswaffe verletzt. Der Täter erschoss sich, bevor er verhaftet werden konnte. Wie reagiert die Politik? Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) macht es sich ganz besonders einfach und kündigt eine Bundesratsinitiative zum Verbot gewaltverherrlichender Computerspiele an. Und auch der Rest der Welt hat das Übel längst beim Namen genannt: “Killerspiele”! Und weiter? Nun, eine Hand voll Hobbypsychologen betonen am Rande dass ein Verbot alleine nicht aussreichend sei, sondern man “in die Familien gehen” müsse.

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Kategorie: Berlin, Gesellschaft

Mit Sicherheit ein guter Bürger

Vom 27. Dezember 2004

Berlin hat nun endlich auch eine Kiezpolizei um dafür Sorge zu tragen dass Hunde im Park kein Stöckchen fangen, niemand in die Büsche pinkelt, Kinder kein Fußball auf der Wiese spielen, Anwohner keine Würstchen grillen, Radfahrer absteigen und niemand alkoholhaltige Getränke konsumiert.
Das ist gut; doch wozu brauchen wir dann überhaupt einen Park?
Eine effizientere Lösung wäre zudem die Grünflächen zuzubetonieren und Parkuhren aufzustellen. Einmal in der Woche mit der Kehrmaschine rüberzufahren und die Stadt wäre endlich wieder sauber!

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