Kategorie: Drogen

Blei im Gras

Vom 8. November 2007

Blei im Gras! Aus aktuellem Anlaß warnen die Stadt Leipzig und die
Polizeidirektion Leipzig vor bleiverseuchtem Cannabis und Marihuana, das
seit einiger Zeit im Leipziger Raum im Umlauf ist. In den vergangenen
Wochen mußten bislang 19 bekannte Fälle aus Leipzig und dem Leipziger
Umland mit Bleivergiftungen akutmedizinisch behandelt werden. Es muß
davon ausgegangen werden, daß auch in anderen Regionen bleiverseuchtes
Cannabiskraut im Umlauf ist!
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Der Deutsche Hanfverband warnte in den letzten Monaten mehrfach vor
kontaminierten Marihuana, doch die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing
(SPD) sah keinen Handlungsbedarf. Offenbar wertet Bätzing die Repression
höher ein als das höchste Rechtsgut in unserer Gesellschaft: die
Unversehrtheit von Leib und Leben.
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Quelle:eve&rave

Kategorie: Drogen

Die CDU und ihre Drogenproblematik

Vom 9. Februar 2007

HeroinampulleIn Hamburg, Frankfurt, München, Köln, Hannover, Bonn und Karlsruhe wird in sogenannten Konsumräumen, auch Fixerstuben genannt, drogenabhängigen Menschen Heroin, Kokain, sowie entsrechende Derivate unter ärztlicher Aufsicht und unter Bereitstellung von sterilem Spritzbesteck und der Ausgabe von Pflastern und Tupfern verabreicht.
Das Projektmodell läuft seit 2002 und verzeichnet ausschliesslich positive Ergebnisse.
So wurde in der breit angelegten Studie bisher eindeutig ein Rückgang der Drogenszene in der Umgebung festgestellt, sowie weniger Drogentote durch Überdosis oder mangelnde Hygiene, mehr sozialer Rückhalt für Benutzer des Angebots und verbesserte Möglichkeiten für Süchtige aus der Drogenszene auszusteigen. Desweiteren wurde ein Rückgang der Beschaffungskriminalität und des Konsums anderer Drogen verzeichnet.

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Kategorie: Drogen

Erneutes Auftauchen von Ecstasy-Falsifikaten

Vom 27. November 2006

Ecstasy-Falsifikate sind in letzter Zeit immer wieder mal aufgetaucht. Es handelt sich dabei um Pillen mit unterschiedlichen Logos und Farben, die den Wirkstoff Meta-Chlorphenylpiperazin (m-CPP) enthalten, jedoch gar kein oder nur eine eher geringe Menge MDMA. In Zürich und in Wien wurden erneut Pillen mit dem Wirkstoff m-CPP getestet. Dabei handelt es sich um eine rosa Pille ohne Bruchrille und dem Logo “Rolex” und um zwei unterschiedliche hellgrüne Pillen mit jeweils dem Logo “Lacoste” und um eine weiße Pille mit dem Logo “Haifisch”. Zudem sind weiße Pillen mit dem Logo “Doppelbogen” in Wien aufgetaucht, die statt MDMA nur Amphetamin und Methamphetamin enthalten. Nach dem Konsum von Pillen mit dem Wirkstoff m-CPP kommt es oft zu heftigen und unangenehmen Nebenwirkungen, wobei meistens nur wenig eines erwünschten psychotrop wirkenden Effekts zu verspüren ist.
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Eine ausführliche, bebilderte Beschreibung befindet sich unter
http://www.eve-rave.net/abfahrer/download/eve-rave/dc121.pdf

 
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